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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines und Vertragsgegenstand

Diese allgemeinen Geschäfts- und Teilnahmebedingungen (nachfolgend „AGB“ genannt) der Coaching Akademie Berlin (nachfolgend „CAB“ genannt) gelten für alle Aus- und Weiterbildungsangebote sowie alle Veranstaltungen der CAB (nachfolgend insgesamt „CAB-Angebote“ genannt) an all deren Standorten innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz für sämtliche zwischen der CAB und den betreffenden Aus-, Weiterbildungs- und/oder VeranstaltungsteilnehmerInnen bzw. -bewerberInnen (nachfolgend insgesamt „Teilnehmer“ genannt).

Etwaige Änderungen und/oder Ergänzungen der AGB bedürfen in jedem Falle der Schriftform (inklusive der Abbedingung dieses Schriftformerfordernisses). Anderweitige (Neben-)Abreden oder Geschäftsbedingungen (z.B. von Teilnehmern) sind von der Geltung ausgeschlossen, sofern die CAB diese nicht ausdrücklich schriftlich bestätigt hat.

2. Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme an den CAB-Angeboten steht grundsätzlich allen unbeschränkt geschäftsfähigen Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren und einer stabilen physischen und psychischen Gesundheit offen. Teilnehmer, die unter rechtlicher Betreuung stehen, sind von der Teilnahme ausgeschlossen, soweit die rechtliche Vertretung nicht proaktiv gegenüber der CAB angezeigt und nachgewiesen wird und die CAB der Teilnahme im Einzelfall ausdrücklich zustimmt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an den CAB-Angeboten sind die Offenheit für alternative und neue Denk- und Handlungsmuster, Respekt und Wertschätzung der Mitmenschen, ein generell positives Menschenbild sowie die Bereitschaft zum kooperativen Lernen und zu einer aktiven Teilnahme.

Die CAB behält sich insofern das Recht vor, nach eigenem und freiem Ermessen über die Zulassung von Bewerbern zu einer Teilnahme an den CAB-Angeboten zu entscheiden. Ferner behält sich die CAB das Recht vor, einen zugelassenen Teilnehmer auch während der Dauer einer Aus- und Weiterbildung oder Veranstaltung per außerordentlicher Vertragskündigung von den CAB-Angeboten wieder auszuschließen, wenn sich aus Sicht der CAB herausstellt, dass der Teilnehmer die o.g. Teilnahmevoraussetzungen nicht erfüllt. Im Falle einer solchen Kündigung bleibt der Teilnehmer zur Zahlung der Vergütung für die bereits von ihm in Anspruch genommenen Aus- und Weiterbildungs- und/oder Veranstaltungstermine verpflichtet bzw. erhält er – sofern kein Fall im Sinne von Ziffer 4. Spiegelstriche 2 bis 4 vorliegt – eine insofern zu viel geleistete Vergütung entsprechend zurückerstattet.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die CAB-Angebote kein therapeutisches Angebot darstellen und sich nicht als Ersatz für eine Psychotherapie eignen.

3. Zulassungsverfahren für Aus- und Weiterbildungsangebote / Veranstaltungen

Die Zulassung zur Teilnahme an einem CAB-Angebot im Bereich der Aus- und Weiterbildung setzt im ersten Schritt ein persönliches Vorgespräch mit der betreffenden Ausbildungsleitung voraus. Sollte dem Teilnehmer eine Anreise im Vorfeld nicht möglich sein, kann in gegenseitigem Einvernehmen eine andere Methode gefunden werden, um die persönliche Eignung des Teilnehmers festzustellen (z.B. per Telefon- oder Videogespräch).

Sofern die CAB von der persönlichen Eignung des Teilnehmers ausgeht, können im zweiten Schritt die vollständigen Bewerbungsunterlagen (d.h. vollständig und korrekt ausgefülltes und unterschriebenes Anmeldeformular, aktueller Lebenslauf mit Foto (max. 2 DIN A4 Seiten) und Motivationsschreiben (max. 1 DIN A4 Seite)) innerhalb der auf dem jeweiligen Anmeldeformular angegebenen Anmeldefrist per E-Mail (alternativ per Post) eingereicht werden. Mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen gibt der Teilnehmer ein rechtlich bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrags über die Teilnahme an dem betreffenden CAB-Angebot ab (nachfolgend „Teilnahmevertrag“ genannt).

Soll bzgl. der Teilnahmegebühr der Rechnungsempfänger anstelle des Teilnehmers ein Dritter (z.B. der Arbeitgeber des Teilnehmers) sein, so ist zur vollständigen Bewerbung zudem das von dem betreffenden Dritten ordnungsgemäß ausgefüllte und unterschriebene Kostenübernahmeformular einzureichen.

Die Anmeldefrist endet - vorbehaltlich hiervon abweichender Fristen für bestimmte CAB-Angebote - in der Regel sechs (6) Wochen vor Beginn des jeweiligen CAB-Angebots. Die Berücksichtigung verspäteter Anmeldungen ist evtl. möglich, ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht. Unvollständige Bewerbungsunterlagen können im Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigt werden. Reservierungen von Teilnahmeplätzen bietet die CAB nicht an.

Die Vergabe der Teilnahmeplätze steht grundsätzlich (ggf. in Abstimmung mit der CAB) im freien Ermessen der jeweiligen Ausbildungsleitung und basiert in der Regel auf einer Reihe von Auswahlkriterien, u.a. dem Eindruck aus dem Vorgespräch, dem Inhalt der Bewerbung, der optimalen Gruppenzusammenstellung, der insgesamt verfügbaren Teilnahmeplätze, dem Zeitpunkt der Bewerbung sowie ggf. zusätzlicher, angebotsspezifischer Kriterien. Die Bestätigung eines Teilnahmeplatzes durch die CAB stellt die Annahme des Angebots des betreffenden Teilnehmers auf Abschluss eines Teilnahmevertrags dar und erfolgt ausschließlich per E-Mail; mit ihrem Zugang kommt der Teilnahmevertrag zustande.

Für CAB-Angebote im Veranstaltungsbereich (z.B. Aufstellungsabend, Fachthemenseminar, etc.) gelten grundsätzlich dieselben Anmelde- und Teilnahmevoraussetzungen wie die o.g. Voraussetzungen im Bereich der Aus- und Weiterbildungen, jedoch entfallen das Zulassungsverfahren und das Vorgespräch. Zusätzliche und/oder abweichende Zulassungsvoraussetzungen sind ggf. der jeweiligen Veranstaltungsausschreibung zu entnehmen.

Die Anmeldung erfordert die Einreichung des korrekt und vollständig ausgefüllten, für die betreffende Veranstaltung vorgesehenen Anmeldeformulars (auf spezielle Anmeldeformulare wird in der Regel in der jeweiligen Veranstaltungsausschreibung hingewiesen). Das Anmeldeformular muss der CAB spätestens zum Datum der jeweils angegebenen Anmeldefrist zugehen, um von der CAB berücksichtigt werden zu können.

Die Anmeldefrist endet - vorbehaltlich hiervon abweichender Fristen für bestimmte CAB-Angebote - in der Regel eine bis vier Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin. Die Berücksichtigung verspäteter Anmeldungen ist evtl. möglich, ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht.

Die Vergabe der Teilnahmeplätze steht im freien Ermessen der CAB. Die Bestätigung eines Teilnahmeplatzes durch die CAB stellt die Annahme des Angebots des betreffenden Teilnehmers auf Abschluss eines Teilnahmevertrags dar und erfolgt ausschließlich per E-Mail; mit ihrem Zugang kommt der Teilnahmevertrag zustande. Reservierungen von Teilnahmeplätzen für CAB-Angebote bietet die CAB nicht an.

4. Kündigungs- bzw. Rücktrittsrecht der CAB

Die CAB behält sich in jedem Falle ein Recht zur Kündigung des bzw. zum Rücktritt vom geschlossenen Teilnahmevertrag(s) für die folgenden Fälle vor:

  • Es stellt sich im Nachgang des Vertragsschlusses heraus, dass entgegen der vorheriger Annahme, der Teilnehmer die unter Ziffer 2. dieser AGB genannten Zulassungsvoraussetzungen doch nicht erfüllt;
  • Der Teilnehmer stört – trotz entsprechender Aufforderung – wiederholt den Ablauf des CAB-Angebots;
  • Der Teilnehmer erscheint mehr als zwei (2 Mal nicht zu dem gebuchten Kurs, ohne nachweisen zu können, dass er sein Fernbleiben nicht zu vertreten hat (siehe hierzu auch nachfolgende Ziffer 5.);
  • Der Teilnehmer verletzt die unter Ziffer 15. dieser AGB geregelte Geheimhaltungspflicht.

5. Teilnehmeranzahl

Für alle CAB-Angebote im Bereich der Aus- und Weiterbildung gilt die Mindestteilnehmerzahl von neun (9) Personen je Kurs. Wird diese Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, so behält sich die CAB bis 28 Tage vor Beginn des jeweiligen CAB-Angebots das Recht vor, das Angebot wieder abzusagen (z.B. per Email an die bereits angemeldeten Teilnehmer). Der geschlossene Teilnahmevertrag gilt in diesem Fall als nicht zustande gekommen. Gegebenenfalls bereits an die CAB geleistete Zahlungen werden dem Teilnehmer innerhalb von dreißig (30) Tagen per Überweisung zurückerstattet.

Die maximale Teilnehmerzahl beträgt, je nach Standort, in der Regel zwischen zwölf (12) und vierzehn (14) Personen je Kurs. Die CAB behält sich in jedem Fall ausdrücklich vor, zwei zusätzliche, optionale Gastplätze bereitzustellen. Ferner sind jeweils die Kursleitung und deren Assistenz zugegen.

Die minimale und die maximale Teilnehmerzahl für CAB-Angebote im Veranstaltungsbereich werden stets individuell festgelegt und im Rahmen der Veranstaltungsausschreibung mitgeteilt.

6. Leistungsumfang und Ausbildungsinhalte

Ausführliche Informationen zu Leistungsumfang, Kursinhalten und Methoden der einzelnen Aus- und Weiterbildungskurse stehen in der Regel als PDF-Dateien zur Ansicht und zum Download auf der Homepage der CAB bereit.

Die Inhalte von Veranstaltungen sind in der Regel den entsprechenden Online-Themenseiten bzw. der jeweiligen Veranstaltungsausschreibung auf der CAB-Homepage zu entnehmen.

7. Preise und Preisangaben

Es gelten die zum Zeitpunkt der Absendung der Teilnahmeanmeldung seitens der CAB zuletzt mitgeteilten Preise, wobei die Mitteilung in der Regel auf der Homepage und im Preisblatt der CAB und im Rahmen der Be- bzw. Ausschreibung für das betreffende CAB-Angebot erfolgt.

Die seitens der CAB ausgewiesenen Gebühren für die Teilnahme an CAB-Angeboten verstehen sich pro Person und je Kurs bzw. Veranstaltung. Die Gebühren unterliegen der Mehrwertsteuerpflicht. Sofern sie als Nettobetrag ausgewiesen werden, verstehen sie sich zuzüglich (bzw. als Bruttobetrag ausgewiesen: inklusive) der für den jeweiligen Standort geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer. In Deutschland beträgt diese derzeit 19% und in Österreich 20% der jeweiligen Nettogebühr.

Bzgl. der Preisangaben für in der Schweiz stattfindende CAB-Angebote sind die von der CAB angebotenen Leistungen nach Artikel 21 Absatz 2 Ziffer 11 MWSTG (Schweizer Mehrwertsteuergesetz) nicht steuerpflichtig; die betreffenden Preisangaben sind daher Endpreise ohne Ausweis einer Mehrwertsteuer.

Die Teilnahmegebühr für Aus- und Weiterbildungsangebote der CAB beinhaltet die Kursleitung, kursbegleitende Skripte und Arbeitsmaterialien sowie den Zugang zum Online Campus, etwaige Prüfungsgebühren, das Teilnahmezertifikat sowie die Bereitstellung von Getränken und kleineren Snacks. Anderweitig anfallende Kosten für die An- und Abreise, Unterbringung und weitere Verpflegung (insbesondere Mittagessen) sind von den Teilnehmern selbst zu organisieren und zu zahlen.

Die in der Teilnahmegebühr für Veranstaltungen der CAB enthaltenen Leistungen können variieren und werden in der Regel in der betreffenden Veranstaltungsausschreibung mitgeteilt.

8. Zahlungsbedingungen

Die Teilnahmegebühr für CAB-Angebote im Bereich der Aus- bzw. Weiterbildung ist, sofern nichts anderes vereinbart wurde, als Einmalzahlung innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach Erhalt der entsprechenden Rechnung fällig. Hiervon ggf. abweichend gilt jedoch in jedem Fall die in der Rechnung angegebene Zahlungsfrist. Bei Begleichung der Rechnung ist der auf der Rechnung benannte Verwendungszweck anzugeben.

Im Fall einer Kursplatzzusage nach Anmeldeschluss liegt es im freien Ermessen der CAB, von der oben stehenden Regelung abzuweichen. Der Rechnungsbetrag ist dann ggf. mit kürzerer Zahlungsfrist oder auch sofort fällig. Auch kann die CAB von dem Teilnehmer einen Beleg (z.B. in Form einer PDF-Datei, eines Fotos oder eines Screenshots) über die getätigte Überweisung des fälligen Rechnungsbetrages per E-Mail an buchhaltung@coachingakademie-berlin.de anfordern und ihm hierfür eine Frist setzen. Die CAB kann von dem Teilnahmevertrag ferner wieder zurücktreten (Email ausreichend), sollte der angefragte Nachweis mangelhaft sein (z.B. unleserlicher Scan, PDF ohne Aussagekraft, etc.) oder der CAB nicht innerhalb der angegebenen Frist zugehen.

Die Teilnahmegebühr für CAB-Angebote im Veranstaltungsbereich ist, sofern diese nicht mehr als € 50,- (inkl. MwSt.) beträgt, am jeweiligen Veranstaltungstag vor Ort und vor Veranstaltungsbeginn vollständig in bar (d.h. gegen Quittung) zu zahlen. Ggf. abweichende und/oder zusätzliche Zahlungsmodalitäten teilt die CAB im Rahmen der jeweiligen Veranstaltungsausschreibung mit.

Rechnungsrelevante Informationen sind korrekt und vollständig auf dem Anmeldeformular anzugeben oder spätestens zum Zeitpunkt der Bewerbung dem Organisationsteam der CAB schriftlich oder per Email mitzuteilen. Die entsprechenden Rechnungen werden auf Basis der insofern übermittelten Informationen erstellt. Eine spätere Rechnungskorrektur oder -änderung ist zwar möglich, hierfür erhebt die CAB jedoch eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 25,- (inkl. MwSt.) bzw. CHF 30,00 sofern und soweit der Teilnehmer nicht nachweist, dass der CAB kein bzw. ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Sofern ein Teilnehmer seine Teilnahme- oder eine Bearbeitungsgebühr nicht innerhalb der geltenden Zahlungsfrist an die CAB leistet, kann die CAB nach ihrem freien Ermessen ihre Leistungen ganz oder teilweise gegenüber dem Teilnehmer bis zur vollständigen Zahlung zurückbehalten oder von dem Teilnahmevertrag wieder zurücktreten (Email ausreichend).

9. Ratenzahlung

Selbstzahlenden Privatpersonen wird für die Coaching Ausbildung die Möglichkeit der Ratenzahlung eingeräumt. Voraussetzung dafür ist, dass der Teilnehmer deren Inanspruchnahme samt der damit verbundenen Gebühren im Anmeldeformular an entsprechender Stelle erklärt.

Die Möglichkeit der Ratenzahlung besteht auch für EinzelunternehmerIn, FreiberuflerIn und Einzelkaufleute, sofern die betreffende Person auch der Bezieher der Leistung (d.h. Teilnehmer an dem CAB-Angebot) ist. Die Option der Ratenzahlung besteht hingegen nicht für Unternehmen mit eigener Rechtsfähigkeit (d.h. insbesondere Personengesellschaften und juristische Personen).

Es gilt der von der CAB übersandte Ratenzahlungsplan (der abgesehen von der Anzahlung üblicherweise eine Zahlung in gleichen, monatlichen Raten zzgl. einer Ratenzahlungsgebühr i.H.v. 360,- € inkl. MwSt. / CHF 400,00 vorsieht). Die Anzahl der gewährten Raten richtet sich nach Art der Aus- bzw. Weiterbildung und der jeweiligen Kursdauer. Eine höhere Anzahlung oder weniger Raten können ferner individuell vereinbart werden, es besteht jedoch insofern keinerlei Rechtsanspruch. Sonderwünsche bezüglich der Ratenzahlung sind bereits auf dem Anmeldeformular anzugeben, um ggf. berücksichtigt werden zu können.

Im Falle von Zahlungsrückständen kann die CAB nach erfolgloser Zahlungserinnerung die gesamte – ggf. restliche – Kursgebühr verlangen (d.h. letztere wird dann auf einen Schlag fällig) und nach eigenem Ermessen ihre Leistungen ganz oder teilweise gegenüber dem Teilnehmer bis zur vollständigen Zahlung zurückbehalten oder von dem Teilnahmevertrag wieder zurücktreten (Email ausreichend).

Die für eine Ratenzahlung geltenden Bedingungen ergeben sich im Übrigen aus dem Formblatt „Ratenzahlung im Überblick“, welches bei der CAB angefragt werden kann.

10. „Rechnungssplitting“ für Arbeitgeber

Arbeitgebern, die für eine/n MitarbeiterIn die Teilnahmegebühr für ein Aus- oder Weiterbildungsangebot übernehmen, wird das folgende „Rechnungssplitting“ angeboten: Bei der Buchung des Teilnahmeplatzes für einen Herbstkurs (Start ab September) kann auf Wunsch eine Rechnung mit zwei Raten ausgestellt werden. Hierbei ist mindestens ein Betrag in Höhe von € 2.500,- inkl. MwSt. / CHF 3.045,00 im laufenden Geschäftsjahr und noch vor Kursbeginn zu zahlen. Der Restbetrag wird als zweite Rate zum 1. Januar des Folgejahres fällig.

Ist diese Zahlungsteilung als echtes „Rechnungssplitting“ gewünscht (d.h. zwei separate Rechnungen für den Teilnehmer und dessen Arbeitgeber), wird hierfür eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von einmalig € 25,- (inkl. MwSt.) bzw. CHF 30,- fällig und in der zweiten Rechnung in Ansatz gebracht.

11. Buchung eines Upgrades (Coaching Ausbildung)

Die Buchung des Upgrades zur kombinierten Ausbildung zum Systemischen Personal & Business Coach ist bis zur Vollendung des Modul 4 der laufenden Coaching Ausbildung, spätestens jedoch bis 14 Tage vor Beginn des ersten gebuchten Spezialisierungsmoduls (Modul 5P oder 5B), möglich.

Für die Buchung des gewünschten Upgrades ist das entsprechende Upgrade-Formular zu verwenden. Wird die Upgrade-Gebühr von einer Drittpartei übernommen, so bedarf es auch hierfür zudem der Einreichung des Formulars zur Kostenübernahme. Dieses ist über das Organisationsteam der CAB erhältlich.

Die Upgrade-Gebühr ist eine Einmalzahlung. Diese wird zu der in der Rechnung benannten Zahlungsfrist fällig. Bei einer kurzfristigen Buchung ist die Anweisung der Upgrade-Gebühr unverzüglich und in jedem Fall noch vor Beginn des ersten Spezialisierungsmoduls der CAB nachzuweisen, und zwar per E-Mail an die folgende Email-Adresse: buchhaltung@coachingakademie-berlin.de. Bei einem Upgrade auf „Business Coach“ gilt von dem Vorstehenden abweichend die Sonderregelung, dass die Gebühr in zwei (2) gleichen Raten gezahlt werden kann; im Übrigen gilt dieser Absatz entsprechend.

12. Zertifizierung nach der ECA, QSA-Anerkennung

Die Coaching Akademie Berlin ist ein akkreditiertes ECA-Lehrinstitut und berechtigt, nach den Richtlinien der European Coaching Association (ECA) eine erfolgreiche Teilnahme an ihren Aus- und Weiterbildungen zu zertifizieren. Welche Aus- und Weiterbildungen dies einschließt, wird in den entsprechenden Aus- bzw. Weiterbildungsinformationen kenntlich gemacht.

Die Zertifizierung nach der ECA ist in der jeweiligen Teilnahmegebühr bereits enthalten. Gleichwohl hat der Teilnehmer nur dann einen Anspruch auf die Zertifizierung, wenn er die Kursgebühr (sowie ggf. fällige Bearbeitungsgebühren) vollständig und rechtzeitig vor dem Aus- bzw. Weiterbildungsende beglichen hat und alle vorgesehenen Aufgaben innerhalb und außerhalb der Präsenzzeiten erbracht sowie alle inhaltlichen und zeitlichen Anforderungen im Rahmen der gebuchten Aus- bzw. Weiterbildung erfüllt hat. Die jeweils einschlägigen Zertifizierungskriterien sind den entsprechenden Informationsseiten der ECA zu entnehmen, u.a. unter der folgenden URL:

http://www.european-coaching-association.de/view/berufsverband-lizensierung-40.html

Optional gibt es ECA-Lizenz-Verträge, die mit dem Verband direkt abzuschließen sind. Für diese fallen zusätzliche Kosten und ggf. Anforderungen an, die nicht im Zusammenhang mit den Aus- bzw. Weiterbildungsangeboten der CAB stehen. Informationen hierzu sind direkt beim Verband erhältlich unter www.european-coaching-association.de.

Die Aus- und Weiterbildungen der CAB sind nach den Richtlinien des QSA (Bundesverband für Qualität in der systemischen Arbeit e.V.) anerkannt. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erfüllen die AbsolventInnen der CAB die fachlichen und qualitativen Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft im QSA und haben damit die Möglichkeit, ihre Aufnahme in den Bundesverband zu beantragen.

Unverbindlicher Hinweis: Diese Mitgliedschaft ist in der Regel kostenpflichtig und berechtigt dazu, das QSA-Logo zu führen und für eigene Werbezwecke zu verwenden; ferner ist mit der Mitgliedschaft regelmäßig ein Profileintrag auf der QSA-Website mit leistungsstarkem Link auf die eigene Homepage verbunden.

13. Änderungen, Ausfälle, Absagen

Die CAB behält sich vor, Inhalte oder die Abfolge einzelner Module während einer laufenden Aus- bzw. Weiterbildung im Sinne der Aktualität und Qualitätsverbesserung in einem für die Teilnehmer zumutbaren Maße zu ändern.

Ebenfalls behält sich die CAB vor, die für ein CAB-Angebot ursprünglich vorgesehenen Kurs- bzw. VeranstaltungsleiterIn durch Personen mit vergleichbarer Kompetenz auszutauschen, sollte dies aus sachlichen Gründen notwendig sein. Zur Klarstellung: Seitens der Teilnehmer besteht keinerlei Anspruch auf ein bestimmtes Personal. Dieser Absatz gilt entsprechend auch für die örtliche bzw. räumliche Verlegung von CAB-Angeboten in zumutbarem Rahmen (d.h. innerhalb derselben Stadt bzw. desselben Gebäudes).

Sollte ein CAB-Angebot aus einem sachlichen Grund nicht zu dem/den geplanten Termin(en) stattfinden können, wird die CAB die betreffenden Teilnehmer unverzüglich (d.h. nachdem die CAB selbst Kenntnis darüber erlangt hat) darüber informieren. In diesem Fall werden sich die CAB und die Teilnehmer nach Treu und Glauben darum bemühen, innerhalb von 4 Wochen eine terminliche Alternative für das ausfallende CAB-Angebot zu finden. Falls dies nicht gelingt, kann die CAB das betreffende CAB-Angebot entweder neu terminieren, so dass es von möglichst vielen der bereits angemeldeten Teilnehmer wahrgenommen werden kann (und die „frei gewordenen“ Teilnahmeplätze neu vergeben), oder – falls letzteres für die CAB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich nachteilig wäre – absagen. Teilnehmer, die das CAB-Angebot aufgrund einer der vorstehenden Maßnahmen nicht wahrnehmen können, haben das Recht, von ihrem Teilnahmevertrag zurückzutreten.

Im Übrigen behält sich die CAB bis zum Ende der jeweils geltenden Anmeldefrist (bzw. in Fällen höherer Gewalt auch zu einem späteren Zeitpunkt) das Recht vor, ein CAB-Angebot aus den folgenden Gründen wieder abzusagen:

  • Nichterreichen der für das CAB-Angebot geltenden Mindestteilnehmerzahl;
  • Personeller Ausfall auf Seiten der Kurs- bzw. Veranstaltungsleitung aus sachlichem Grund (z.B. Krankheit, Todesfall etc.);
  • Ereignisse höherer Gewalt.
  • Fremdverschulden (z.B. kurzfristige Kündigung Seminarraum)

Im Falle einer solchen Absage hat der Teilnehmer das Recht, von seinem Teilnahmevertrag zurückzutreten.

14. Umbuchung, Stornierung, Nichtantritt

Teilnehmer, die ihren Teilnahmevertrag mit der CAB als VerbraucherIn abgeschlossen haben, haben das Recht, ihren Teilnahmevertrag binnen vierzehn (14) Tagen ab Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die entsprechende Widerrufsbelehrung wird dem Teilnehmer in der Bestätigungsemail übermittelt.

Der Teilnehmer hat keinen rechtlichen Anspruch auf eine Umbuchung, die CAB kann einer Umbuchung jedoch nach eigenem Ermessen zustimmen. Der Wunsch zur Umbuchung einer bereits verbindlich vereinbarten Teilnahme an einem CAB-Angebot auf ein später - oder an einem anderen Standort - stattfindendes CAB-Angebot ist der CAB schriftlich mitzuteilen. Dem Umbuchungsgesuch ist das Anmeldeformular (und ggf. Kostenübernahmeformular, s.o.) für das gewünschte Alternativangebot ausgefüllt und unterschrieben beizufügen. Stimmt die CAB der gewünschten Umbuchung zu, so bleibt der bereits zwischen dem Teilnehmer und der CAB abgeschlossene Teilnahmevertrag bestehen. Für die Anpassung und Aktualisierung des Vertragsverhältnisses berechnet die CAB dem Teilnehmer eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 150,- inkl. MwSt. (bzw. CHF 195,-), die sofort zur Zahlung fällig ist.

Abgesehen von einem etwaigen Widerrufsrecht kann der Teilnehmer seinen auf eine Aus- oder Weiterbildung bezogenen Teilnahmevertrag bis zum Ende der jeweils geltenden Anmeldefrist (jedoch spätestens sechs (6) Wochen vor dem geplanten Kursbeginn) durch schriftliche Mitteilung gegenüber der CAB stornieren. In diesem Fall berechnet die CAB dem Teilnehmer eine Stornierungsgebühr in Höhe von 350,- € und erstattet dem Teilnehmer etwaige darüber hinaus bereits geleistete Kursgebühren wieder zurück. Teilnehmer, die das Qualifizierungsprogramm zum Expert Level gebucht haben, können ihren Teilnahmevertrag – abgesehen von einem etwaigen Widerrufsrecht – bis vier (4) Wochen vor Ausbildungsbeginn gegen eine einmalige Verwaltungsgebühr in Höhe von 150,- € stornieren.

Sofern ein Teilnehmer trotz bestehenden Teilnahmevertrags den gebuchten Kurs nicht antritt, behält  die CAB sich vor, einen der CAB durch den Nichtantritt entstandenen Schaden gegenüber dem Teilnehmer geltend zu machen.

15. Taten oder Ereignisse außerhalb unserer Kontrolle

Die CAB ist nicht verantwortlich oder haftbar für die Nichterfüllung oder Verzögerung der Leistungsverpflichtungen im Rahmen des Vertrags, wenn diese durch eine Tat oder ein Ereignis außerhalb der Kontrolle der CAB verursacht werden. Diese Taten/Ereignisse werden nachstehend definiert:

  • Streiks, Aussperrungen oder andere Arbeitskampfmaßnahmen durch Dritte
  • innere Unruhen, Aufstände, Invasion, Terroranschläge oder deren Androhung, Krieg (ob erklärt oder nicht) sowie Kriegsgefahr oder Kriegsvorbereitung
  • Brand, Explosion, Sturm, Überschwemmung, Erdbeben, Bodenabsenkung, Epidemien oder andere Naturkatastrophen

Wenn eine solche Tat oder ein Ereignis die CAB an der Erfüllung der im Rahmen eines Vertrags eingegangenen Verpflichtungen hindert, dann:

(a)   werden die Teilnehmenden so schnell wie möglich kontaktiert und davon in Kenntnis gesetzt;

(b)   die vertraglichen Verpflichtungen aufgeschoben oder die gebuchten Präsenzveranstaltungen online durchgeführt.

16. Geheimhaltungspflicht

Der Teilnehmer verpflichtet sich, über alle die Privat- und/oder Intimsphäre der übrigen Teilnehmer und der Angebotsleitung betreffenden Informationen (auch solche bezüglich Dritter), zu deren Kenntnis der Teilnehmer im Rahmen der Durchführung eines CAB-Angebots gelangt, Stillschweigen zu bewahren. Die Weitergabe solcher Informationen an Dritte, insbesondere außerhalb der CAB, ist ausdrücklich nicht gestattet.

17. Geistiges und sachliches Eigentum

Die Inhalte der im Rahmen von CAB-Angeboten an die Teilnehmer ausgehändigten Unterlagen und sonstiger Materialien (z.B. Skripte, Texte, Bilder, Grafiken, Arbeitsblätter, Filme, Sprachaufzeichnungen, in digitaler oder physischer Form etc.) stehen – soweit gesetzlich schutzfähig – im geistigen Eigentum der betreffenden Urheber bzw. Leistungsschutzberechtigten und dienen ausschließlich zur persönlichen Nutzung im Rahmen der Teilnahme. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung dieser Inhalte ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der jeweiligen Rechteinhaber gestattet.

Sämtliche von der CAB an den Teilnehmer ausgehändigten Unterlagen und sonstigen Materialien stehen zudem im Eigentum der CAB und sind dieser grundsätzlich zum Ende des CAB-Angebots wieder zurückzugeben (ausgenommen hiervon sind der Arbeitsordner, die Notizbücher, Feedbackkarte und Coaching Prozess Karte sowie die persönlichen Analysen des Teilnehmers).

18. Datenschutz

Alle personenbezogenen Daten werden bei der CAB entsprechend der einschlägigen, gesetzlichen Vorschriften behandelt. Detaillierte Angaben sind der Datenschutzerklärung der CAB unter www.coachingakademie-berlin.de/datenschutz zu entnehmen.

19. Haftung

Die CAB haftet nicht für Kosten und/oder Aufwendungen, die dem Teilnehmer aufgrund der Absage oder Nichtdurchführung eines CAB-Angebots gemäß dieser AGB seitens der CAB entstehen.

Im Übrigen unterliegt die CAB der gesetzlichen Haftung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit von Personen, sowie im Übrigen nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Teilnahmevertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Teilnehmer regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflichten), wobei die Haftung der Höhe nach auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden beschränkt ist. Für leichte (d.h. einfache) Fahrlässigkeit haftet die CAB nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes.

Darüber hinaus ist jede Haftung der CAB und ihrer Erfüllungsgehilfen ausdrücklich ausgeschlossen.

20. Erklärung zur Distanzierung von Scientology und Sektenwesen

Die CAB erklärt hiermit, dass weder ihr Inhaber, noch ihre sonstigen MitarbeiterInnen nach der Technologie bzw. Lehre des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard geschult wurden oder arbeiten, und dass diese Technologie bzw. Lehre zur Führung der CAB und für die Ausübung der Coaching- sowie Aus- und Weiterbildungstätigkeit ausdrücklich abgelehnt wird. Die CAB kooperiert mit keiner Sekte oder Religionsgemeinschaft und distanziert sich von jeglichen Aktivitäten, die mit Sekten oder Religionsgemeinschaften in Verbindung stehen könnten.

21. Schlussbestimmungen und salvatorische Klausel

Mit der Einreichung seines Anmeldeformulars erklärt sich der Teilnehmer unwiderruflich mit der Geltung dieser AGB für den Teilnahmevertrag einverstanden.

Die Coaching Akademie Berlin behält es sich vor, diese AGB jederzeit ohne Nennung von Gründen mit Wirkung für zukünftig entstehende Teilnahmeverträge zu ändern. Die neuen AGB gelten zudem für bereits zwischen dem Teilnehmer und der CAB abgeschlossene, jedoch noch nicht beendete Teilnahmeverträge, sofern die CAB den Teilnehmer spätestens vier (4) Wochen im Voraus über das Inkrafttreten der neuen AGB benachrichtigt und der Teilnehmer der Geltung der neuen AGB für bereits bestehende Teilnahmeverträge nicht innerhalb von zwei (2) Wochen nach Zugang der Benachrichtigung widerspricht. Der Teilnehmer wird in der Benachrichtigung auf sein Widerspruchsrecht und die Bedeutung der entsprechenden Widerspruchsfrist hingewiesen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit, Durchführbarkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Regelung tritt, soweit rechtlich zulässig, eine andere angemessene Regelung in Kraft, welche wirtschaftlich dem Ergebnis am nächsten kommt, welches die Vertragsparteien unter Berücksichtigung der Verkehrssitte bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise und nach Treu und Glauben gewollt haben oder gewollt haben würden, wenn sie die Unwirksamkeit der Regelung bedacht hätten. Dieser Absatz gilt entsprechend auch im Falle einer Vertragslücke.

Der Teilnahmevertrag unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des ins deutsche Recht übernommenen UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für sämtliche sich zwischen den Vertragsparteien im Zusammenhang mit dem Teilnahmevertrag ergebenden Streitigkeiten ist – soweit gesetzlich zulässig – Berlin.

Stand: 22.04.2020


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